Verkehrspsychologische und -pädagogische Beratung
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Sperrfristverkürzung nach § 69a Abs. 7 Strafgesetzbuch

Fahrverbot

Per Gerichtsurteil wurde Ihnen die Fahrerlaubnis entzogen, und vor Ablauf der Sperrfrist darf Ihnen die Verwaltungsbehörde keine neue Fahrerlaubnis erteilen.
Sie haben jedoch die Möglichkeit, bei Gericht einen Antrag zu stellen, um die Sperrfrist zu verkürzen und so möglichst schnell wieder in den Besitz Ihrer Fahrerlaubnis zu gelangen.

Die Vorraussetzung zur Verkürzung einer Sperrfrist ist der Grund zur Annahme, "dass der Täter zum Führen von Kraftfahrzeugen nicht mehr ungeeignet ist". Möglichkeiten, die Sperre zu verkürzen bestehen bei Auffälligkeiten mit Alkohol oder Drogen sowie bei verkehrsrechtlichen bzw. strafrechtlichen Vergehen.

Unabhängig von der Promillehöhe und der Anzahl Ihrer Auffälligkeiten sollten Sie sich bei uns über verschiedenste Maßnahmen informieren, die durch Ihre Intensität und Dauer eine weit über andere Maßnahmen hinausgehende Stabilität mit sich bringen. Somit lassen sich im Rahmen unserer verkehrstherapeutischen Maßnahmen auch in Verbindung mit einer MPU-Beratung verschiedenste Möglichkeiten zur Verkürzung Ihrer Sperre erwirken.
Nach Abschluss der Maßnahmen erhalten Sie von uns eine Bescheinigung zur Vorlage bei Gericht.

In der Regel wird Ihr Bemühen als Maßnahme zur Verkürzung der Sperrfrist anerkannt und die Sperre um ein bis drei Monate verkürzt.

Informieren Sie sich kostenlos über unsere MPU Beratung.